Siriana Käser spricht über den Mut zur Veränderung und zur Entscheidung

Im Gespräch mit Siriana geht es um den Mut, den es zu einer Entscheidung braucht und darum, dass nichts im Leben in Stein gemeisselt ist. Wir sprechen über die kleinen Dinge, die den Unterschied machen, über die Bedeutung des Bauchgefühls und über die Wahl zwischen dem halbvollen und dem halbleeren Glas. Tauch ein in dieses kraftvolle Gespräch und nimm so viel davon mit, wie du kannst. : )

Siriana Käser ist die Initiantin und Betreiberin des Blogs «kickassselflovingfeminists», frisch gebackenes Mami, Wahlzürcherin aus dem Kanton Bern und sie hat‘s gerne farbig. : )

«Glücklich sein ist für mich eine Einstellungssache», Siriana

«Ich kann das Glas halb voll oder halb leer sehen und ich habe jeden Tag in jeder Situation wieder die Wahl dazu», erklärt Siriana. Sie sei nicht gerne ein Opfer, sondern eine Macherin. Wenn es ein Problem gibt, dann will sie es lösen.

«Um glücklich im Alltag zu sein, habe ich gelernt sehr fest auf meine Intuition zu hören», Siriana

Die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen, wissen was gut tut und was nicht gut tut, und diesem auch jeden Tag Raum geben, dies sind für Siriana wichtige Aspekte des alltäglichen Glücks.

«Es sind die kleinen Sachen, die mich glücklich machen», Siriana

«Ich versuche viel im Moment zu sein und dankbar zu sein», ergänzt Siriana und sagt, dass für sie das Mutter sein eine sehr gute Erfahrung ist, um zu lernen den Moment voll zu geniessen. 

«Wenn man für sich herausgefunden hat, dass man die Wahl hat, ist es grandios!», Ronja

«Es hilft auch dabei einfacher durch schwierige Situationen zu gehen und es gibt Kraft, es macht mich stärker», sagt Siriana, die auch nicht immer so dachte. Siriana erzählt, dass sie früher sehr diszipliniert war und für alles eine Regel hatte. Vor 5 Jahren krempelte sie ihr Leben komplett um und sie sagte 6 Wochen vor ihrem Hochzeitsfest die ganze Hochzeit ab und fragte sich: «Was will ich eigentlich und wieso bin ich da?». Daraufhin hat Siriana ein Jahr lang jeden Monat etwas Neues ausprobiert.

«Das Leben ist ein Prozess, man entwickelt sich», Siriana

«Ich kann mich immer auf meine Intuition verlassen», Siriana 

«Es geht auch meinem Kind oder meinem Partner besser, wenn es in erster Linie mir gut geht», Siriana

Drei Knüllerzitate, die ich von Herzem ebenfalls so empfinde. Ich frage Siriana, was sie jemanden antwortet, der/die meint, dass dies egoistisch sei?

«Ich glaube die Leute haben einfach nicht recht verstanden, um was es bei Selbstliebe geht. Es geht nicht um Egoismus, es geht darum, dass ich mich selber akzeptieren kann. Wenn ich ein gutes Leben haben will, muss ich mich zuerst lieben», erwidert Siriana.

«Wenn ICH mich nicht liebe, wer dann?», Siriana

«Wie kann ich von jemandem anderen erwarten, dass er mich liebt, wenn ich mich selber nicht liebe?», Siriana

In einem Blogpost, den ich kürzlich geschrieben habe, ging es darum, wie du tagein tagaus mit dir selber sprichst. Schreib alles auf und lies es durch. Wenn du merkst, dass du diese Dinge nie jemand anderem an den Kopf schmeissen würdest, schreib die Sätze um. Dies ist eine wunderbare Übung und der erste Schritt zur Selbstliebe.

«Selbstliebe ist grundsätzlich einfach nett sein mit sich selber», Ronja

Es ist grandios, wenn man das begriffen hat und merkt, dass es sich auch einfach viel besser anfühlt.

Siriana findet es wichtig, sich selber so zu akzeptieren wie man ist, aber auch zu sehen, dass man etwas ändern kann, wenn es einem wichtig ist. «Du hast die Wahl glücklich zu sein und du hast die Wahl etwas zu verändern». «Es ist fast unsere Pflicht, weil wir hier so privilegiert sind, etwas aus unserem Leben zu machen» fügt Siriana hinzu.

Siriana erinnert sich an einen Spruch, den sie auf einer Karte gelesen hat: «Wir haben alle den Instinkt in uns, dass wir die Welt verbessern wollen, aber es ist okay, wenn du heute mit dir anfängst».

«Wenn du mit dir zufrieden bist, strahlst du das in deinem Umfeld aus, es kommen neue Sachen zustande und das gibt einen Welleneffekt, «einen Tsunami aus Glück»», Siriana

«Du kannst nicht anderen helfen, wenn du selber nicht zufrieden bist», Siriana

Ich erwidere, dass das zwar wohl schon geht, es aber auf lange Frist ungesund ist. Wenn man ignoriert, was auf die Seele drückt, kommt irgendwann der grosse Hammer. Wenn du zu dir selber schaust, geht es dir auch besser.

Ich frage Siriana, was ihr damals bei der Entscheidung half, die Hochzeit abzusagen. Sie antwortet, dass sie es sich bildlich vorgestellt hat, wie in einem Film: Das weisse Kleid, das in «nach vorne schreiten», die Freund*innen und Verwandte und dann der Moment in dem sie vorne steht und Ja sagt. Da wusste sie «no way, ich kann nicht ja sagen». Dabei ist sie überzeugt, dass es vor allem mit ihr selber zu tun hatte, sie brauchte diesen Befreiungsschlag. Siriana sagt, dass es sehr hilfreich sein kann sich vorzustellen «was wäre wenn» und dabei auf den Bauch zu hören. Wenn es sich gut anfühlt, kann es auch nur eine temporäre Krise sein, die zu überwinden ist.

«Das Bauchgefühl ist meistens richtig», Siriana

Es ist vor allem die Entscheidung, die anstrengend ist, danach wird es leichter. Man kann trainieren, das Bauchgefühl besser zu hören und Vertrauen dazu aufzubauen, nur schon, wenn du z.B. im Restaurant zwischen Spaghetti und einem Salatteller entscheidest… Wenn es dir im Kleinen gelingt, dann werden mit der Zeit auch die grossen Entscheidungen viel einfacher passieren. Es gibt viele sehr erfolgreiche Businessfrauen, die ihr Bauchgefühl als Geheimwaffe bezeichnen.

«Kinder können genau sagen was sie wollen und was nicht. Mit der Zeit verlernen wir dies und müssen es wieder neu lernen», sagt Siriana.

Für mich fängt es schon auf dem Spielplatz an, bei dem was man dem Kind zutraut. Man muss dies auch aushalten können, aber:

«Erfahrungen selber machen zu dürfen ist mega wertvoll», Ronja

«Schlussendlich geht es um Prioritäten», Siriana

«Wenn ich abnehmen will, aber so gerne esse und koche und für Sport habe ich nicht so viel Zeit, dann ist es vielleicht einfach nicht so wichtig», meint Siriana.

Es gibt eine Prioritätsübung, die ich gerne mit meinen Mastermind-Teilnehmer*innen durchführe: Du stellst dir ein ein leeres Glas vor. Das Glas kann für das Leben oder für ein Jahr stehen. Ins Glas kommen Tennisbälle, Pingpongbälle, Murmeln und am Schluss Sand, die das Glas auffüllen. Die Tennisbälle stehen für die wichtigen Sachen, der Sand für die kleinen Sachen. Wenn man am Anfang an alles mit Sand auffüllt, hat es nachher kein Platz mehr für die Tennisbälle!

«Man trifft nicht Entscheidungen fürs Leben, man kann immer wieder zurück. Es geht ums Ausprobieren und ums Machen, machen ist wie wollen, nur krasser», sagt Siriana, «wenn man denkt, dass es für immer ist, gibt dies der Entscheidung so viel Gewicht, was es wiederum schwieriger macht, die Entscheidung zu treffen».

Ich frage Siriana: «Was ist, wenn man versagt?»

«Manchmal muss man die Perspektive ändern», erwidert Siriana. Wieso sieht man es als Versagen an? Der erste Schritt, der Impuls, ist das Wichtigste, alles was nachher kommt ist okay. Wenn man glücklich damit ist, geht man weiter, wenn es doch nicht gefällt kehrt man um oder nimmt einen anderen Weg.

«Wieso sollte ich etwas machen, das mir keine Freude macht?», Ronja

Ich setze gerade noch eine Frage hinterher: «Was sagst du zu «sich zusammen reissen» oder «Auf die Zähne beissen»?»

Siriana meint, dass es vielleicht schon Situationen im Leben gibt, wo sich dies lohnt, aber dann muss es eine begrenzte Zeit sein. Beim Überlegen fällt ihr allerdings nichts spontan ein, bei dem es sich lohnen würde. «Bei allen die ich kenne, die ins Blaue heraus gekündigt und etwas Neues angefangen haben, ist es gut gekommen».

«Wenn die Lust etwas Neues zu machen sprudelt, dann kann es fast nur gut kommen», Ronja

«Wenn es nicht mehr passt an einer Arbeitsstelle, kann man entweder etwas ändern oder gehen», Ronja 

Siriana findet auch, dass es verschiedene Modelle gibt. So viele denken immer, dass man seine Lebensbestimmung finden muss, dabei könne man doch auch einen gut bezahlten, aber nicht traumhaften Job reduzieren (z.B. 80% arbeiten)und in der restlichen Zeit dafür etwas richtig Tolles machen. Es kann auch ein Mittel zum Zweck sein. «Es ist wieder die Entscheidung».

Ich bin grundsätzlich eine Verfechterin davon, dass man nur das macht was einem Spass macht und erfüllt, aber auch hier geht es wieder darum, dass man für sich herausfindet, was man will.

Ich frage Siriana, woher sie die Energie zum Entscheiden nimmt?

«Ich habe gelernt, dass es sich meistens lohnt mutig zu sein», Siriana 

Wenn ihr etwas nicht passt, dann reflektiert und schreibt sie darüber, an was es liegen könnte und handelt dann daraus.

«Handeln gibt mir Energie», sagt Sirana, «das Machen, das im Flow sein».

Siriana findet, dass man das Mutig sein – genau wie das aufs Bauchgefühl hören –lernen kann. Dies kann schon damit beginnen mal einen anderen Arbeitsweg zu nehmen oder alleine ins Kino zu gehen.

«Mutig sein funktioniert auch im ganz Kleinen», Siriana

Siriana erwähnt eine Aussage, die ich in einer Joy Academy Masterclass mache, dass man gross und unverschämt denken und wünschen soll. «Du willst fein essen, hast aber keine Zeit zum Kochen? Stell doch einen Koch an».

Jawoll, in meiner grossen Vision habe ich ganz viele Angestellte, die alle ihren Traumjob ausüben und rundum zufrieden sind. : )

Dies bringt Siriana grad noch auf eine andere Übung der Joy Academy (wir verraten hier noch alle Geheimtipps…! : )), nämlich sich vorzustellen ganz alt zu sein und zufrieden auf sein Leben zurück zu schauen.

«Bei der Zukunftsvision geht es darum, sich klar zu werden, was man will», Siriana 

Es ist aber auch wichtig zu wissen, dass nichts für immer ist, dass man etwas wieder ändern kann.

«Das Leben ist in Bewegung», Siriana

Ich möchte fit und zwäg 111 Jahre alt werden. Ich mache nicht gerne Sport, aber wenn, dann mache ich es meinem 111jährigen Zukunfts-Ich zuliebe. Mein Vater ist 80 und er macht jeden Morgen seine Sportübungen, egal wo er ist. Jeden Tag 15 Minuten, das summiert sich!

«Du kannst 10 Minuten fernsehen oder 10 Minuten Sport machen», ergänzt Siriana, «sich das bewusst zu werden, ist mega powerful».

«Mutig sein heisst auch nur schon zu erkennen, dass man eine Wahl hat», Siriana

«Mut heisst für mich auch mich selber zu akzeptieren und zu wissen, was mir gut tut. Wenn du deine Bedürfnisse nicht kennst, kannst du auch nicht für dich einstehen», Siriana

«Ich kann hässig sein, weil mein Parter nicht erkennt, dass ich eine Massage brauche, aber ich kann auch einfach fragen, ob er mir bitte den Rücken massiert», sagt Siriana. Um Hilfe fragen, ist auch etwas, das man üben kann. In sich hinein hören, was man genau will und was einem jetzt gut tun würde.

Ich ergänze, dass es für mich dabei auch darum geht ohne Erwartungen zu fragen – dem anderen die Freiheit geben, nein zu sagen. In meinem engsten Freundeskreis ist das die Superregel, dass bei einem Ja, ein Ja gemeint ist und bei einem Nein, ein Nein. So traut man sich auch zu fragen und man muss nicht vorher überlegen, ob es dann wohl auch wirklich okay ist und überhaupt. Klare Aussagen schaffen klare Verhältnisse! Zudem ist ein Nein eine vollständige Antwort, die man nicht begründen muss.

Wenn du immer alles machst, weil du nicht nein sagen kannst, landest du in einem Hamsterrad. Einfach mal Stopp sagen und sich fragen, wieso man dies eigentlich alles macht, hilft dabei raus zu kommen.

Siriana sagt, dass sie immer gegen Ende Jahr einen Rückblick macht und für das neue Jahr ein Jahresmotto wählt, etwas das sie im Fokus behalten möchte. Obwohl es – einmal mehr – völlig okay ist, wenn sich dies bereits im März wieder ändert, weil man merkt, dass es doch nicht das Richtige ist.

«Alles ist möglich», Siriana

Fürs Jahr 2020 hat sich Siriana überlegt, was für eine Mutter sie werden möchte und was sie nicht werden möchte. Sie wollte damit verhindern, dass sie von «das macht man halt so» überrennt wird. Ihrer Tochter ein gutes Vorbild in Bezug auf Körper und Frauenbilder zu sein, hat sie sich ebenfalls vorgenommen. Nie den Körper ihrer Tochter zu kommentieren und auch selber nicht vor dem Spiegel zu stehen und an sich herum zu nörgeln.

«Kinder machen das, was wir vorleben und nicht das, was wir ihnen sagen», Siriana 

Es spielt immer eine Rolle, wie wir Menschen miteinander umgehen, bei jeder Person, die du triffst, kannst du etwas bewirken. Sich die Mühe zu nehmen, mit dem Verkäufer oder der Verkäuferin an der Kasse ein paar freundliche Worte zu wechseln, das macht einen Unterschied. Wie gross der ist, weisst du nicht, aber es gibt dir auf jeden Fall ein gutes Gefühl.

«Man kann seinen Raum einnehmen aber darin freundlich, zuvorkommend und wertschätzend sein», Ronja

Siriana ergänzt, dass «Raum einnehmen» nicht heisst unfreundlich oder taff zu sein. Dies ist kein Widerspruch.

«Wenn du Raum einnimmst wirst du auch gesehen und wenn du gesehen wirst, musst du auch eine Haltung haben, in der du gesehen werden willst», Siriana

Ich frage Siriana, die eine erfahrene Businesslady ist und ein Team von 10 Mitarbeiter*innen leitet, nach einer «Anleitung» für ein starkes Auftreten im Geschäftsleben:

- Fragen ist das A und O

- Sich zeigen

- Networking ist mega wichtig

- Auch mal ein Risiko eingehen und Projekte machen, die schief gehen können

- Einen guten Chef oder eine gute Chefin suchen, die dich pusht und unterstützt

- Sagen was man kann und was man machen will

Die Corporate Welt ist wie ein Spiel, das man nicht zu ernst nehmen, in dem man aber die Spielregeln wahrnehmen soll.

«Es ist wichtig authentisch zu sein und seinen Wert auch festzulegen. Konstruktiv kritisch, ich glaube das ist wichtig», sagt Siriana, «wenn du das Gefühl hast, du kannst es besser machen, dann sag grad auch wie und wieso dieser Weg besser ist».

Wir kommen auf die Kleidung zu sprechen. «Ich glaube, dass wir immer eine Botschaft senden, ob wir das wollen oder nicht. Es ist wichtig, dass man sich der Spielregeln bewusst ist, dann kann man sie auch umgehen oder für sich nutzen», meint Siriana dazu.

Ich denke, dass wenn man sich wohlfühlt in dem was man trägt, dies auch aussendet und dann haut einem ein Gegenwind auch nicht um.

«Ich stehe fest auf meinen zwei Füssen, weil ich weiss, dass ich genauso gut bin wie ich bin», Ronja

Am Mindset zu arbeiten ist so wichtig, denn du nimmst ihn überall hin mit und es bleibt bei dir, egal was sonst passiert. Mit einem guten Mindset hast du es auch nicht nötig, jemanden auf deinem Weg zur Seite zu «schupfen». Aber man muss sich Zeit nehmen, um daran zu arbeiten.

«Authentisch Raum einnehmen, ist einfach der Hammer», Ronja

Siriana sagt, dass es auch hilfreich ist, sich zu fragen, wieso man neidisch oder «hässig» ist. Diese starken Gefühle zu verstehen und ihnen auf den Grund zu gehen, eröffnet ganz neue Perspektiven. Wenn du z.B. merkst, dass eine andere Frau etwas kann, das du nicht kannst, könntest du sie auch einfach fragen, wie sie es gelernt hat und vielleicht entsteht etwas Tolles daraus. Oder du kannst für dich entscheiden, dass das zwar lässig ist, du es aber gar nicht lernen möchtest. Dann brauchst du auch nicht neidisch zu sein. «Du hast wieder die Wahl – wie cool ist das? Manchmal ist es sehr simpel!»

Wir landen wieder beim Entscheiden und beim halbvollen Glas.

«Ob das Glas halb leer oder halb voll ist, das entscheidest du. Wenn dir das Glas zu leer ist, dann musst du halt etwas einfüllen. Ob Wasser oder Champagner, das ist wiederum deine Wahl : )», Ronja

«Gross und unanständig träumen, dir Gedanken machen, was du willst und schauen, dass du dies Schritt für Schritt umsetzen kannst, während du jeden Tag die Wahl hast ihn zu geniessen oder etwas zu ändern.» Wenn du diese Lebenseinstellung hast, steht dir nichts mehr im Weg! : )

Das Video zu unserer Konversation kannst du hier schauen:

Hier findest du Siriana

Webseite: https://kickassselflovingfeminists.com
Instagram: https://www.instagram.com/kickass_selfloving_feminists/?hl=de
Facebook: https://www.facebook.com/Kickass-Selfloving-Feminists-312973302957925

Personen über die wir gesprochen haben:

Rachel Rodgers, Hello7

Ressourcen über die wir gesprochen haben:

Ein guter Plan, https://einguterplan.de/

Gratis Joy Challenge, https://www.ronjasakata.com/jre-ch

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