20 Facts about me – Ronja Sakata

Diese 20 Fakten-Blog-Posts gingen vor einiger Zeit einmal durchs ganze Internet. Ich finde die Idee nach wie vor cool, darum bleiben meine 20facts about me hier ganz aktuell für dich : )

  1. Ich liebe das Leben und bin (fast) jeden Tag gut gelaunt. Es gibt sehr wenig Dinge, die mir die Laune verderben.
  2. Zuwenig Schlaf und Hunger sind Faktoren, die Punkt 1 zeitweise aufheben können.
  3. Als Kind habe ich mir immer ein Funkgerät gewünscht, damit ich mit allen kommunizieren kann.
  4. Der zweite grosse Wunsch war eine Polaroid-Kamera, die unbeschränkt viele Fotos machen kann.
  5. Mein iphone ist Funkgerät und Polaroidkamera in einem und macht mich darum sääähr glücklich. Dass ich gerade noch mein ganzes Büro mit dabei habe und überall meine Todo's abhaken kann, ermöglicht mir überhaupt so viele verschiedene Dinge unter einen Hut zu bringen.
  6. Mein Studium «Lebensmittelingenieurin» würde ich sofort wieder wählen. Die Lebensmittelbranche ist so vielseitig und so viele spannende Leute arbeiten da. Es ist ein Genuss!
  7. Seit ich bei den Lebensmitteltechnologen an der Berufsschule unterrichtete und immer mehr ehemalige Lernende in allen Firmen im In- und Ausland arbeiten, wächst mein «Food-Netzwerk» von Jahr zu Jahr. Dank Facebook ist das Netzwerken supereasy und macht Spass.
  8. Japan, meine grosse Liebe, hat mein Leben absolut und total beeinflusst und nur zum Positiven! Japanisch, japanisches Essen, Japanspaziergänge, Japan-inspirierter Blog, alles dreht sich um Japan. Mit Familie Sakata hab ich Japan zu meinem grossen Glück «in tha house».
  9. Mein Tag hat zuwenige Stunden! (Deiner auch?) Ich hab soviele Projektideen, dass ich mich manchmal darin verliere und dann kommt nix dabei raus. Aber eins ums Andere! Darum freut es mich umso mehr, dass ronjasakata.com langsam so ist, dass ich zufrieden bin. Dass die Japanspaziergänge seit 2013 regelmässig stattfinden und dass die Print-, Ton- und Film-Japandokumente alle schön säuberlich auf der Websteite käuflich sind. Sie sollen Japanfans und solche, die es werden wollen begeistern! 
  10. Ich bin 178cm gross und trage Schuhgrösse 42. Hast du schon mal Schuhgrösse 42 im Schuhgeschäft gesucht? Such mal! «Wüssed Sie, mir händ lieber e grösseri Uswahl im 38gi, als im 42gi!» Ahja? Dankeschön! Zalando sei dank, schon ich meine Nerven und in Zwischenzeit gibt es sogar «grosse» 41, die mir passen. In Japan sieht das immer super aus, wenn ich Grossfuss hinten aus den Surippaas – den Slippers / Hausschuhen rausrage : )
  11. Ich kann mich nicht kurz fassen. Ich hole meilenweit aus und ziehe dann die Schlaufe zum Kernpunkt. (Den find ich zum Glück meistens wieder!) Mündlich, wie schriftlich. Ich möchte mich gerne kürzer fassen können. Punkt. In den 20min-Blogposts, die ich schreiben darf, hab ich die Zeichenzahl vorgegeben. Da kann ich mich üben! : )
  12. Ich bin total sprachunbegabt. Mein Glück war, dass im Japanischen keine Artikel, keine Konjugation, keine Einzahl- Mehrzahl und kein Männlich-Weiblich existieren! Der Fact, dass JapanierInnen kein Englisch sprechen können, hat den Lernprozess ungemein beschleunigt. Das hast du nicht gewusst? Ich biete dir einen Japanisch-Online-Kurs an! Bist du dabei?
  13. Fotografieren ist mein grösstes Hobby. Auf meinem Laptop hat's schon über 50'000 Fotos drauf. Dank dem Blog, der zu neuem Leben erweckt wird, und Instagram, kann ich die nun alle einsetzen! Meine Foto-Fähigkeiten will ich weiter ausbauen! Videos drehen ist jetzt dazugekommen und auch da will ich immmmer mehr Sachen ausprobieren und meinen Youtube- und Vimeo-Channel aufbauen. Das macht sooviel Spass!
  14. Ich bin ohne Fernseher aufgewachsen. In der Bibliothek durfte ich immer zehn antstatt vier Bücher pro Woche ausleihen. Dafür steh ich nach wie vor Todesängste aus, bei einem seichten Thriller, oder solchen Filmen, die als Romanze angepriesen werden, wenn es nur ein bisschen spannend wird. Meine Freundin findet «laangweilig», ich suhle mich in Adrenalinstössen... Eine Liste ​meiner Lieblingsbücher gibt's bei emotion.
  15. Als Jugendliche hatte ich 30 BrieffreundInnen. Noch heute liebe ich den Gang zum Briefkasten und schaue sogar am Sonntag, ob nicht vielleicht jemand einen Brief eingeworfen hat. Ich war immer eifersüchtig auf meinen Vater, der soviel «Fenster-Couverts» bekommen hat. Nun freue ich mich mehr über die schönen farbigen Umschläge, als über Rechnungen und Firmensendungen.
  16. Der Drang zu kommunizieren, ist ungebremst. Darum liebe ich Facebook. Am Nachmittag schnell mit einer japanischen Freundin ein paar Worte austauschen, bevor sie ins abendliche heisse Bad steigt und dann schlafen geht. Mika und mich zum Abendessen einladen bei unseren Lieblingsnachbarn. Uuuund wieder Fotos, überall Fotos, meine, deine, die aus Übersee.
  17. Basteln, kreativ sein, schnipseln, kleben, kreieren waren immer schon Lieblingsbeschäftigungen. Darum möchte ich das noch viel mehr tun (Danke Pinterest für deine unüberschaubar vielen Ideen, die du mir zuspielst) und euch davon berichten. Mit Mika zusammen «Japan inspiriert» basteln und darüber schreiben und Fotis zeigen ist das Ziel. Glaubst du, ich hab dafür keine Zeit? Moooll, sicher!
  18. Kochen ist eine weitere Leidenschaft. Ich bin als Fleischfresserin aufgewachsen und habe bis vor wenigen Jahren Jahren sehr viel Fleisch gegessen. Ein paar Bücher mit Facts wie: Der weltweite Fleischkonsum produziert 1/3 aller Treibhausgase (das ist mehr als der weltweite Verkehr zusammen!!!) und die Tatsache, dass ich selber nie ein Tier töten könnte (nur bei Mücken und Bremsen mach ich eine Ausnahme), haben mich irgendwann fast von gestern auf heute zur „nichtmehr Fleischesserin“ gemacht. Vegan...uiuiui... da bin ich noch weit davon entfernt. In Japan ist das fast undenkbar für 99,9% der Bevölkerung (bitte jetzt nicht noch die Weltmeer-Situation hinzufügen, sonst wird mir schwindlig). Dementsprechend das Verständnis meines Herrn Gemahls. Wir werden sehen, was die Reise bringt. Mein Ziel ist es, immer mehr auf alle tierische Produkte zu verzichten.
  19. Ich liebe die internationale Gemeinschaft von tausenden von Frauen, die mit ihren Onlinebusinesses sehr gutes Geld verdienen und dabei die Welt retten. Klingt das zu plakativ für dich? Jäh moll, das ist würkli so! Mein absoluter Liebling ist Denise Duffield-Thomas. Eine Australierin, die mit ihrem Programm allen Money-Blocks den Gar ausmacht. Wieviel mal hast du als Kind gehört: „Geld wächst nicht auf Bäumen!“ oder „Du musst etwas lernen, das dir ein sicheres Einkommen generiert!“ Falls du English sprichst, empfehle ich dir ihre Webseite mal auszuchecken. Ihr Blog ist super und sie selber live genau so sympathisch, wie online. Ich habe sie vor einigen Jahren an einem Event in London persönlich kennengelernt. Nimmt dich das jetzt schochli wunder? Willst du einen gratis Crashing-Money-Block-Kurs anschauen? Checkitout, isch guet?
  20. Ich möchte dich anstecken mit Lebenslust und Lebensliebe und Kreativität und Spass und mit Japan und mit Japanisch lernen und nach Japan fliegen und das Leben geniessen : ). Ich freu mich riesig mit dir zusammen hier unterwegs zu sein und in Zukunft mehr zu schreiben und mehr zu zeigen, damit hier immer etwas los ist und der Bär auf den Tischen tanzt! Siehe Punkt 9!

Herzlich, 

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